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Administrative Begleitung in besonderen Lebenssituationen

Wenn die Administration zu viel wird, unterstütze ich Sie im Kanton Zürich persönlich, diskret und auf Augenhöhe. Gemeinsam schaffen wir Ordnung und behalten Fristen, Unterlagen und nächste Schritte im Blick.

Menschen in Klinik oder nach einer Krise

Für Erwachsene, die ihre Administration zurzeit nicht alleine bewältigen können – zum Beispiel während oder nach einem Klinikaufenthalt, bei psychischer Belastung oder ADHS, in einer persönlichen Krise, bei Arbeitslosigkeit oder während eines IV-Verfahrens.

Wenn gerade alles zu viel ist

Sie entscheiden mit. Ich übernehme nichts über Ihren Kopf hinweg und arbeite nur mit Ihrer schriftlichen Vollmacht.

Zusammenarbeit mit Fachstellen

Auf Wunsch und mit Vollmacht arbeite ich eng mit Ärzten, Sozialdiensten, Ämtern, Kliniken und weiteren Stellen zusammen.

Wobei ich Sie unterstütze

• Post sichten, ordnen und beantworten
• Rechnungen und Zahlungen im Überblick behalten
• Steuererklärung ausfüllen
• Anmeldungen und Korrespondenz mit Sozialdienst, RAV, IV, Krankenkasse und Klinik
• Termine vorbereiten und auf Wunsch begleiten
• Fristen überwachen

Was Sie davon haben

Sie gewinnen Entlastung und mehr Ordnung im Alltag. Fristen und wichtige Unterlagen geraten weniger leicht in Vergessenheit. Dadurch können unnötige Verzögerungen oder Sanktionen vermieden werden. Laufende Verfahren, zum Beispiel ein IV-Verfahren, können besser weitergeführt werden und scheitern nicht unnötig an fehlenden Unterlagen.

Kosten

WER
WER ZAHLT
VORAUSSETZUNGEN & HINWEISE

Personen im AHV-Alter mit EL

EL (Ergänzungsleistungen)

Vergütung nach Zusatzleistungsverordnung ZH seit 1. Jan 2025. Ob Ihre Gemeinde uns bezeichnet hat: [Stand einsetzen].

Personen mit IV-Leistungen und EL

EL

Nach engeren Regeln.

Personen mit Sozialhilfe

Sozialhilfe der Gemeinde

Entscheid im Einzelfall. Gesuch muss vor Beginn gestellt werden. Keine Zusicherung möglich.

Menschen mit Behinderung

Kanton (SEBE)

Eine mögliche Kostenübernahme durch andere Stellen wird im Einzelfall geprüft. Eine Zusage kann nicht garantiert werden.

Menschen mit Beistandschaft

Beistandsperson

Beistandsperson kann uns beauftragen.

Krankenkasse / IV

In der Regel nicht / IV

Rein administrative Unterstützung wird in der Regel nicht über die Krankenkasse vergütet. Eine mögliche Kostenübernahme durch andere Stellen wird im Einzelfall abgeklärt.

Alle anderen

Selbstzahler

CHF [85] pro Stunde, mit schriftlich vereinbartem Umfang.

Die Begleitung wird nach Stundenaufwand abgerechnet. Ob eine Kostenübernahme durch den Sozialdienst oder eine andere Stelle möglich ist, kläre ich gerne gemeinsam mit Ihnen im Einzelfall ab. Eine Kostenübernahme kann nicht garantiert werden.

SITUATION
WER ZAHLT
TARIF

Eine Stelle übernimmt die Kosten

Die Stelle, gemäss Kostengutsprache

Der Tarif der Kostengutsprache [nach Bewilligung eintragen].

Sie oder Ihre Angehörigen zahlen selbst

Sie

CHF [85] pro Stunde [inkl. / exkl.] Mehrwertsteuer.

Eine Kostengutsprache fehlt oder wird abgelehnt

-

Wir besprechen Alternativen.

Wichtig: Ob eine Stelle zahlt, entscheidet sie. Wir können das nicht zusichern.

Mein Angebot umfasst administrative Begleitung. Es ersetzt keine Pflege, Therapie oder medizinische Behandlung.

So arbeite ich

Ich arbeite immer mit Ihnen zusammen, nicht über Ihren Kopf hinweg. Sie behalten die Entscheidungen, ich übernehme die Organisation. Auf Ihren Wunsch und mit Ihrer schriftlichen Vollmacht stehe ich in Kontakt mit Ärzten, Sozialdiensten und Ämtern. Alles, was Sie mir anvertrauen, behandle ich vertraulich.

Ihr Weg zum Erstgespräch

In einem unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir Ihre Situation, den aktuellen Bedarf und die nächsten sinnvollen Schritte.

Vollmacht und Auftrag stehen vor jedem Start. Das Gesuch um Kostengutsprache folgt nur, wenn eine Stelle zahlen soll. Wer selbst zahlt, startet direkt nach der Unterschrift.

Unverbindliche Anfrage

Sie schildern kurz, wobei Sie Unterstützung brauchen. Danach klären wir gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit passt.

Dokument: Startformular / Anfrage

Wer: Sie oder Vertrauensperson

1

Erstgespräch

Wir besprechen Ihre Anliegen, Prioritäten und die Rahmenbedingungen.

Dokument: Gesprächsnotiz

Wer: Beide

2

Vollmacht und Auftrag

Wenn Sie sich für die Zusammenarbeit entscheiden, halten wir die Aufgaben schriftlich fest und klären die Vollmacht.

Dokument: Auftrag, Vollmacht, Einwilligung

Wer: Sie

3

Gesuch

Einreichung bei der zuständigen Stelle (wenn nötig).

Dokument: Gesuch um Kostengutsprache

Wer: Rickenbacher Services / Sie

4

Gemeinsamer Start

Wir ordnen die dringendsten Unterlagen, prüfen Fristen und legen die nächsten Schritte fest.

Dokument: Kostengutsprache / Bestätigung

Wer: Zahlende Stelle

5

Laufende Begleitung

Ich unterstütze Sie bei den vereinbarten administrativen Aufgaben und halte Sie über wichtige Schritte auf dem Laufenden.

Dokument: Monatsrapport

Wer: Rickenbacher Services

6

Abschluss oder Weiterführung

Wir prüfen gemeinsam, was erledigt ist und ob weitere Begleitung sinnvoll ist.

Dokument: Abschlussbericht

Wer: Beide

7

Wichtig: Wenn bereits dringende Fristen laufen, vermerken Sie dies bitte direkt bei der ersten Anfrage.

Unterlagen nach Zahlungsweg

Unterlage
Selbstzahlung
Sozialhilfe
EL im AHV-Alter
Beistandschaft
Institution

Auftrag

X

X

X

Variante

Variante

Vollmacht

Original

Original

Original

Original

Original

Gesuch

-

Nötig

Nötig

-

-

Einwilligung

X

X

X

X

X

Wichtige Hinweise

Digitale Unterschrift & Dokumente

Wir nutzen digitale Unterschriften für eine schnelle Abwicklung. Befindet sich jemand in einer Klinik oder in Haft, senden wir Unterlagen als PDF an die soziale Fachstelle oder per Post direkt an die betroffene Person.

Vollmacht & Originale

Für öffentliche Stellen (Behörden) wird oft eine Originalvollmacht mit handschriftlicher Unterschrift verlangt. Wir informieren Sie, wenn wir diese benötigen.

Gemeinsam und vertraulich

Sie behalten die Entscheidungshoheit. Ich arbeite nur im vereinbarten Rahmen und behandle Ihre Angaben vertraulich.

Verbot: Die Einreichung eines Gesuchs ohne eigene Unterschrift ist nicht zulässig.

Häufige Fragen zu besonderen Lebenssituationen

Unverbindliches Erstgespräch

In einem unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wobei Sie Unterstützung brauchen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Melden Sie sich telefonisch oder über das Kontaktformular.

Dringlichkeit
Zahlungsweg

Häufige Fragen zu besonderen Lebenssituationen

So läuft die Zusammenarbeit ab

1

Anfrage

Sie oder Ihre Vertrauensperson schildern kurz die Lage. Wir erfassen Dringlichkeit und laufende Fristen und melden uns innert [1 Werktag].

Was Sie tun: Anfrage senden, laufende Fristen nennen

2

Klärung

Wir klären, wer den Auftrag erteilt, wer zahlen könnte und was in den ersten Wochen am dringendsten ist. [Erstgespräch kostenlos, 30 Minuten.]

Was Sie tun: Gespräch führen, Unterlagen nennen

3

Vollmacht und Einwilligung

Sie unterschreiben eine Vollmacht und legen fest, wer was erfährt. Ohne Vollmacht handeln wir nicht gegenüber Dritten.

Was Sie tun: Vollmacht und Einwilligung unterschreiben

4

Kostenträger

Wenn eine Stelle zahlen könnte, bereiten wir das Gesuch um Kostengutsprache vor, zum Beispiel für die Sozialhilfe Ihrer Gemeinde. Sie unterschreiben es. Die Stelle entscheidet.

Was Sie tun: Gesuch unterschreiben, bei Rückfragen mithelfen

5

Entscheid

Wir warten den Entscheid ab. Dringende Fristen melden wir Ihnen sofort. Leistungen vor der Kostengutsprache sind nicht gesichert.

Was Sie tun: Entscheid abwarten

6

Umsetzung

Wir arbeiten die vereinbarten Aufgaben ab und rapportieren monatlich Stunden und Tätigkeiten.

Was Sie tun: Unterlagen liefern, Entscheide treffen, unterschreiben

7

Überprüfung

Nach [3 Monaten] prüfen wir mit Ihnen und der zahlenden Stelle, ob die Unterstützung weiter nötig ist.

Was Sie tun: Rückmeldung geben

8

Abschluss

Sie erhalten einen Abschlussbericht, die geordneten Unterlagen und die Übergabe offener Fristen. Sie können die Unterstützung jederzeit beenden.

Was Sie tun: Unterlagen entgegennehmen

Alle Unterlagen und AGB

Unterlagen

Muster zum Lesen und Ausdrucken. Unterschrieben wird erst nach dem Erstgespräch.

Auftrag und Kostenrahmen für besondere Lebenssituationen
Vollmacht für besondere Lebenssituationen
Einwilligung für besondere Lebenssituationen
AGB für Beistandschaft, Justizvollzug und besondere Lebenssituationen
Monatlicher Leistungsnachweis

Wie wird meine Unterstützung finanziert?

Jede Familie ist in einer anderen Situation. Deshalb gibt es mehrere Möglichkeiten, wie unsere Leistungen bezahlt werden können. Wir klären das gerne gemeinsam mit Ihnen.

Selbstzahlung

Sie bezahlen die Leistung selbst. Preis: CHF 85.-- pro Stunde (Endpreis, inkl. MWST, falls anwendbar). Preis und Umfang kennen Sie vor Beginn.

Kostenübernahme durch Gemeinde und Kanton

Bei Kindern und Jugendlichen mit Wohnsitz im Kanton Zürich können bestimmte Hilfen über eine Kostenübernahmegarantie finanziert werden, mit oder ohne KESB. Ob das auf Ihre Situation zutrifft, entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.

Sozialhilfe und weitere Stellen

Wenn Sie die Kosten nicht tragen können, prüft der Sozialdienst Ihrer Gemeinde mögliche Leistungen. Je nach Situation können auch die IV oder Stiftungen beteiligt sein.

Die Kostenübernahme entscheidet immer die zuständige Behörde. Bitte starten Sie mit einer Leistung erst, wenn die Zusage vorliegt.

Du hast noch Fragen zur Finanzierung? Wir helfen dir gerne weiter – nimm einfach unverbindlich Kontakt mit uns auf.

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